- GK Schneesport 07.01. – 16.01.2015 -
Die Busfahrt (07.01.2015)
Wir sollten um 6.45 Uhr auf dem Parkplatz vor unserer Schule sein.
Von dort aus erwartete uns eine 12 stündige Busfahrt nach Lavant (Österreich).
Im Bus versuchten viele ihren Schlaf nachzuholen, was nur Wenigen gelang.
Jedoch wurden wir durch Filme unterhalten.Um 19.00 Uhr kamen wir dann endlich an Lavanter Hof an.
Erschöpft von der Fahrt ging es dann in die Zimmer, um die Koffer auszupacken.
Anschließend gab es Abendbrot.
Wie zu erwarten gingen die meisten früh ins Bett mit großen Erwartungen für die nächsten Tage.
(Michael und Duc Anh)

Der erste Tag (08.01.2015)
Zuerst liehen wir, nach einer 20-minütigen Busfahrt zum Fuß des Berges,
die Skiausrüstung aus. Bei der Gondelfahrt nach oben, konnten wir die atemberaubende Aussicht genießen
und wurden anschließend in drei Leistungsgruppen eingeteilt: Anfänger, Fortgeschrittene und Profis.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit Übungen und Einfahren in den Gruppen. Am Abend ließen wir den Tag mit einem Spaziergang zu den höhergelegenen Dorfkirchen ausklingen.
(Lena)





Der dritte Tag der Skifahrt (09.01.2015)
Am zweiten Skitag wurden wir schon früh von den Sonnenstrahlen geweckt.
Die Skigruppen waren nun endgültig festgelegt und die Arbeit an den Skitechniken konnte beginnen.
Mittags trafen die einzelnen Gruppen wieder aufeinander, um zusammen zu essen.
Viele bestellten das 5€-Menü, welches aus einem Hauptgericht und einem Skiwasser bestand.
Auch im weiteren Verlauf des Tages arbeiteten wir an unseren Skikünsten, die sich weiterhin verbesserten.
Den Abend beendeten wir unterschiedlich, zum Beispiel mit einem Kartenspiel.
(Von Lara und Flora)

Der vierte Tag der Skifahrt (10.01.2015)
Es sollte der dritte Tag auf Skiern werden…
Jedoch waren die Witterungsbedingungen nicht optimal, sodass die Gondeln nicht fuhren.
Somit hatten wir einen „unerwarteten“ freien Tag, den wir uns jeweils selbstständig gestalteten.
Einige blieben in Lienz, während andere sich per Taxi zum Hotel fahren ließen.
Es wurde viel Billard und Karten gespielt. Abends, nach dem Essen gingen wir wieder zur Dorfkirche,
um den klaren Sternenhimmel und den Ausblick über Lavant zu genießen.
(Von Richard und Bruno)

Der fünfte Tag der Skifahrt (11.01.15)
Heute ging es trotz der geringen Schneemenge wieder auf die teilweise angetaute Piste.
Dort fand auch die erste Leistungskontrolle im parallelen Grundschwung statt.
Allerdings legte sich nach kurzer Zeit eine Nebeldecke über uns, sodass unsere Sicht stark eingeschränkt wurde.
Nach dem Mittag zog ein heftiger Sturm auf, weshalb nach und nach alle Lifte schlossen.
Als auch der letzte aufgrund der bis zu 80 km/h starken Böen schließen musste war klar,
dass wir schon früher mit der Gondel nach unten fahren würden.
Doch auch diese wurde teilweise angehalten,sodass wir, viel später als sonst,
völlig erschöpft in unserer Pension ankamen.
Nach dem Abendbrot gab es dann einen Vortrag des ehemaligen Leiters der Bergrettungslawinenhunde,
der uns über die Entstehung der Lawinen und deren Gefahren aufklärte
und uns mithilfe eines Films Einblick in die Ausbildung von Lawinenhunden
und den Rettungseinsatz am Unfallort verschaffte.
Anschließend fielen wir müde ins Bett um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten.
(Von Mathilda und Antonia)

Der sechste Tag der Skifahrt (12.01.2015)
Heute lag durch den Sturm am Vortag viel Neuschnee,
allerdings war der Wind auf den Pisten bei weitem nicht so stark, wie Sonntag.
Die Bedingungen waren dementsprechend perfekt für sämtliche praktische Prüfungen
in den verschiedenen Leistungsgruppen.
Nachdem wir am Nachmittag mit dem Skibus zurück zum Hotel gefahren und
zeitig Abendbrot gegessen hatten,
wurden wir von einem Ranger besucht,
der uns eine Präsentation über den Tourismus und die Ökologie unseres Skigebiets gehalten hat.
(Von Anis und Fenja)

Der achte Tag der Skifahrt (14.01.2015)
Wie jeden Tag, traf sich der Snowboardkurs zur allmorgentlichen Erwärmung.
Anschließend wurden zwei Prüfungen absolviert: flüssiges Kurvenfahren und angepasstes Geländefahren.
Nach der Mittagspause fuhren wir mit dem Lift erstmals zum Gipfel des Berges.
Danach durften wir frei üben.
(Von Tim und Alexander)