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Der erste Tag auf der Piste war für die meisten eine
vollkommene neue
Erfahrung, deshalb taten Frau Glowinski und Herr Fischer alles um
unsere
Polarfüchse auf den Beinen zu halten. Derweil begannen die
Eisbären die
zahlreichen Pisten auf dem Zettersfeld zu erkunden.
Während
der nächsten Tage wurde viel
ausprobiert und
viel gelacht bei den oft sehr lustigen Flugversuchen von
Schülern wie auch von
den Lehrern. In der Theorie hatten wir zwei interessante
Vorträge von der
Lawinenrettung und dem benachbarten Nationalpark Hohen Tauern.
Wenn wir von der Piste
kamen,
gab es zuerst gutes Essen worauf zahlreiche Kickerturniere sowie
Billardmatche
folgten. Danach ging es meistens total müde aber zufrieden ins
Bett, um morgens
dann wieder fit auf dem Berg zu stehen. Nach einigen Tagen
füllte sich unsere
Sturzkasse, trotzdem waren große Fortschritte zu sehen, was
auch bei unserem
Slalomrennen zu sehen war. An unseren zwei freien Nachmittagen fuhren
viele
eifrig weiter oder entspannten sich in der Therme von Lienz.
Gegen Ende
der zehn Tage
waren die Polarfüchse und die Eisbären
so fit auf ihren Ski, dass wir alle
Pisten fahren konnten und das mit
viel Spaß und Freude. Beim letztem Mittagessen wurde dann die
Sturzkasse
geplündert und wir genossen alle zusammen den leckeren
Kaiserschmarrn. Am
letzten Tag auf der Piste kam der strahlende Sonnenschein dann doch
noch mal
zum Vorschein und wir konnten ein weiteres Mal die
wunderschöne Aussicht
genießen, bevor
es dann am Abend des
14.1. mit unseren lustigen Busfahrern wieder in Richtung Heimat ging.
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