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eKool – Schul-Management-System in Estland – digitales Klassenbuch – digitales Klassenzimmer

In eKool finden die Schüler und Eltern ihre Hausaufgaben, ihre Abwesenheiten, … – “alles”. Und zwar seit 2002. In der Schule bzw. Klasse meines Sohnes (derzeit 7. Klasse) werden die Schüler ermutigt, sich selbst elektronisch zu organisieren, z.B. via mehreren WhatsApp-Gruppen, incl. einer für die Hausaufgaben. Und weil ja eh fast alle Schüler ein Smartphone in der Hosentasche haben, lässt man sie die Tafelinhalte (meistens) abphotographieren – natürlich hat das einen Einfluss auf das Tempo in den Klassenstunden – wer alles mühsam abschreiben muss, der nervt natürlich, sowohl die Mitschüler als auch die Lehrer.

Bei der Schule meines Sohnes gibt es zwar auch schon manches “online”, aber von eKool ist das m.E. noch ein ganzes Stück weg. Diese Punkte gibt es schon “online”:

  • Fehlzeiten
  • Schulbücher
  • Lehrerkürzel
  • Berechnung Schulabschluss

Flying Pictures & OSGEMEOS inszenieren “Bilder einer Ausstellung” live im “Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin”

Schulgesetz Berlin: Leistungsdifferenzierung

Kalender-Blatt vom 20. Februar 2019

Als ich 28, 29 war, kaufte ich ein großes Haus in London. Es kostete 70 000 Pfund. Das war mein ganzes Geld. Zehn Jahre später habe ich es verkauft und dafür 150 000 Pfund bekommen. Ich habe dann ein Haus in Oxford gekauft für 200 000 Pfund. Zehn Jahre später lasse ich mich scheiden, verkaufe das Haus für mehr als 400 000 Pfund. Ich nehme meine Hälfte und kaufe ein Haus für 300 000 Pfund. Sechs Jahre später verkaufe ich es für 1,25 Millionen und kaufe ein neues für zwei Millionen. Zehn Jahre später verkaufe ich es für sieben.

Ian McEwan in der “SZ”

Kalender-Blatt vom 9. Februar 2019

In Sachen Ehrlichkeit hatte ich einen großen Schritt in die moralisch richtige Richtung getan, in Sachen Erlebnisfülle allerdings fühlte es sich nach einem erheblichen Rückschritt an.

Joachim Meyerhoff, die Zweisamkeit der Einzelgänger (no more Franka, Kapitel 30, Seite 398)

Schakschuka ist eine Spezialität der nordafrikanischen und israelischen Küche.

Bonmot: “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast!”

Patrick Bernau in der FAZ: die Wikipedia verliert an Aktualität – Autoren fehlen

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