mein neuer elektrischer Milchaufschäumer: SEVERIN SM 9688

Vorher hatte ich (wie unter der Liste der Artikel mit den gleichen Tags beschrieben) einen sehr viel einfacheren elektrischen Milchaufschäumer der 30-Euro-Klasse. Quasi sein einziger Schwachpunkt: das Aufschäumrädchen. Es zerlegt sich immer wieder in 3 Teile. Und zuletzt brach ein Teil des Magneten heraus. Das war’s dann.

Trotz der zahlreichen detaillierten Rezensionen bei amazon ließ ich mich auf das Experiment mit diesem Gerät ein.

Ja, bei den ersten Versuchen war schon mal der Schaum heftig fest, in Richtung Butter.

Warme Milch kann das Gerät auf jeden Fall zuverlässig und auch unbeaufsichtigt produzieren. (Das ist nicht unwesentlich! Manchmal / oft ist es total wichtig, dass die Frühstücks-/Kaffeemilch nicht anbrennt und/oder überläuft. Jeder wird da seine Erinnerungen haben – ich jedenfalls  😛 )

Nun, angeblich muss man ein Weilchen in Bezug auf die passende Milch experimentieren.

Deutschlandfunk: Umwelt und Verbraucher (2018-01-24): Feuchtes Toilettenpapier macht Kläranlagen Probleme

Feuchtes Toilettenpapier landet meistens – wie normales Toilettenpapier auch – im Klo. Wo auch sonst? Doch genau dort fängt das Dilemma an: Denn die feuchten Tücher lösen sich nur schlecht auf. Und genau das macht den Kläranlagen in ganz Deutschland ziemliche Probleme.

Feuchtes Toilettenpapier gehört eigentlich (wie Ohrstäbchen etc. auch) in den Restmüll.

Ophtiole – ein Medikamentenfläschchen für das Auge

Eine Ophtiole … ist ein kleines Medikamentenfläschchen aus Kunststoff, aus dem Augentropfen ohne Pipette auf die Hornhaut oder den Bindehautsack des Auges geträufelt und leicht dosiert werden können

elektrischer Milchaufschäumer

Ich besitze und verwende noch das Vorgängermodell mit dem Griff.

Ja, das Rädchen, welches sich darin dreht, ist hygienisch etwas problematisch und zerlegt sich beim Herausnehmen nach einiger Zeit.

Hygiene: Ja, man muss es herausnehmen und quasi wie Besteck abspülen.

“Statik”: Bislang schaffe ich es immer noch, es wieder zusammenzubauen. Erst einmal zerlegte es sich im Betrieb. Wenn es sich dabei regelmäßig zerlegt, werde ich das ganze Gerät aus dem Verkehr ziehen und durch ein neues ersetzen. Natürlich würde ein neues Rädchen auch reichen.

Ich mag daran sehr, dass ich das Gerät sich selbst überlassen kann und nicht einen Aufschäumstab in der Hand halten und dabeistehen muss. Selbst wenn der Schaum mal zu kurz kommt, so gibt es doch wenigstens warme Milch – und das schätze ich in meinem Kaffee sehr.

Ja, wenn man das Gefäß reinigt und irgendwann damit anfängt, auch einen Scheuerdraht zu verwenden, fängt auch die Milch dann schneller an, an diesen Stellen “anzusetzen” bzw. minimal “anzubrennen” – echte Dunkel-Färbungen konnte ich noch nicht wahrnehmen, geschmackliche Veränderungen auch noch nicht.

Es gibt Tage, an welchen das Gerät stundenlang läuft. Wenn allerdings niemand mehr in der Wohnung ist, soll das Gerät aus meiner Sicht abgeschaltet sein. Wegen Energie-Verschwendung und damit es nie deswegen einen Brand gibt.

Vergleichbare Geräte bei conrad.de und cyberport.de sind zum Teil um einiges teurer. Vielleicht kaufe ich mir im Laufe der Jahre aber doch auch mal “zur Abwechslung” dort ein Gerät in der 40-Euro-Klasse – um zu checken, ob die mechanischen Probleme mit dem Rädchen dort auch dazu führen, dass das Gerät insgesamt quasi keine 3 Jahre durchhält.

die Milch für den Kaffee ist ausgegangen – was bleibt? Kaffeeweißer

Interessanter Artikel (natürlich!). Ich muss wohl genanntes Topping mal ausprobieren.

Was mir wohl noch alles einfällt, bevor ich mich an die Arbeit mache? O, ich weiß: mal wieder auf den Twitter-Feed kucken. Au, weia!

Update: Wenige Stunden später hat mich meine geschätzteste Nachbarin “gerettet”. Und gab mir das vor mir geliehene Buch von Stephen Vizinczey zurück (“Wie ich lernte, die Frauen zu lieben“).