“ARTE Sommerkino Kulturforum” – das Freiluftkino in Berlin – am Potsdamer Platz, gleich neben der Philharmonie

“Topographie des Terrors” – ein staatliches Museum in Berlin

Mein erster Besuch dort fand Ende der 1980-er Jahre statt. Dieses Mal war ich mit meinen beiden Söhnen dort.

zu schade zum Wegwerfen? wiederverwenden statt wegwerfen – Tausch- und Verschenkmarkt

Dieser Artikel bezieht sich auf Berlin und die “Berliner Stadtreinigung” (BSR), den kommunalen Entsorger in Berlin.

Auf dem Tausch- und Verschenkmarkt der BSR gibt es zur Klassifizierung:

  • Kategorien: Suche / Verschenke / Tausche
  • Rubriken: Möbel/Hausrat / Haushaltsgeräte / Computer/Hifi / “Für Kinder” / Kleidung/Schuhe / Materialreste / …
  • Berliner Bezirke

Gibt es einen solchen Tausch- und Verschenkmarkt auch in anderen Städten? Wenn mich der Eindruck nicht trügt, steht hier eine Liste der Kommunen bzw. Entsorgungsbetriebe, welche die Software-Plattform “Internet Verschenkmarkt” einsetzen:

Da stehen zwar keine Links direkt zu den jeweiligen Verschenkmärkten, aber sie sollten jedoch hinreichend leicht aufzufinden sein.

Berlin: Darf Elektroschrott in die “Wertstofftonne”? Nein, zu einem BSR-Recyclinghof damit!

Auf dieser Web-Seite steht auch, für welche Kategorien von zu entsorgendem Wertstoff andere Wege passen.

In dieser Sendung wurde von einem kompetenten Diskussionsteilnehmer der Eindruck erweckt, in Berlin (und ein paar anderen Städten) dürfe Elektroschrott in die sogenannte “Wertstofftonne” (die Gelbe oder Orange Tonne).

Auf der Seite der BSR ganz oben steht dazu in einer Tabelle mit dem Titel “Was gehört in die orange oder gelbe Wertstofftonne?” / “Das darf nicht rein:”:

  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen
  • Batterien
  • Datenträger

Die Problematik scheint zu sein, dass die Gelbe Tonne nicht überall (in Deutschland) und grundsätzlich auch für die gleichen, eben teilweise erweiterten Kategorien von Wertstoff da ist. Die Gelbe Tonne wurde für den “Grünen Punkt” geschaffen, dort gehören eigentlich nur Dinge hinein, die eben diesen “Grünen Punkt” aufgedruckt haben:

Wenn z.B. Plastikmüll ohne den Grünen Punkt in die Gelbe Tonne entsorgt wird, wird das als “intelligenter Fehlwurf” bezeichnet. Hier gibt es ein paar erläuternde Worte dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Verpackungsverordnung_(Deutschland):

Sie (nämlich die intelligenten Fehlwürfe) haben rechtlich gesehen in den Sammelsystemen von DSD nichts zu suchen. Technisch gesehen können diese Gegenstände ohne Probleme mit den Verpackungen entsorgt oder verwertet werden.

Wie der jeweilige lokale Betreiber des DSD mit dem “intelligenten Fehlwurf” umgeht, ist wohl ihm überlassen und damit ungewiss – er kann ihn auch dem Restmüll zuführen.

Der Elektroschrott ist ganz sicher nicht “intelligenter Fehlwurf” und gehört in Berlin einem “Recyclinghof” der BSR zugeführt.

Die Web-Seite der BSR ganz oben zählt die verschiedenen Wege auf, wie unterschiedlicher Wertstoff entsorgt werden kann bzw. soll.

wollte heute Sach- und Kleiderspenden bei der DRK-Notunterkunft Marburger Str. abgeben – am Ende gab ich die Dinge im “Kilo-Shop” ab

  • https://www.drk-berlin.de/nukmarburgerstr.htm – die Notunterkunft (NUK) Marburger Straße liegt bei mir (meine Wohnung) um die Ecke
  • es klingt auf jener Seite so, als könne man dort in der NUK eben Sach- und Kleiderspenden abgeben, an der Pforte in der Marburger Straße wurde ich damit jedoch abgewiesen
  • vielmehr bekam ich dort an der Pforte zur Auskunft, am Fehrbelliner Platz neben dem Bürgeramt gebe es eine weiter DRK-NUK und dort könne man seine Spenden abgeben – am Fehrbelliner Platz gibt es aber zwar eine NUK (nicht vom DRK sondern vom Arbeiter-Samariter-Bund (“ASB”)), aber auch dort werden solche Spenden nicht entgegen genommen
  • https://www.drk-berlin.de/angebote/angebotesoziale-angebote/kiloshop.html – per Internet fand in den “Kilo-Shop” des DRK (“DRK Kleiderladen – Mode aus zweiter Hand”) in der Schmiljanstraße 19-20 in Friedenau, einen Katzensprung (keine 5 Minuten) entfernt vom U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz (Linie 9)
  • die Container für Kleider-Sammlungen verlieren (dem Hörensagen) in Berlin nach und nach die Genehmigung durch die Ordnungsämter, und Läden wie der Kilo-Shop (und die kommerziellen Second-Hand-Läden) sind dann die Orte, wo man seine Kleider spenden (bzw. verkaufen) kann

brasilianische Ärzte und Zahnärzte in Berlin, zumindest des Portugiesischen Mächtige

de.WP.org : 2016-12-19 Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche

Fußballkneipen in Berlin – auch welche für den FC St. Pauli

In Berlin gibt es rund 700 Fußballkneipen, jeder Fanklub einer Bundesliga-Mannschaft hat eine Stammkneipe. Die wichtigsten Treffpunkte stehen hier.

Ob man sich da mal zu einer “Fahrgemeinschaft” zu einem Spiel in St. Pauli zusammentun kann?

was die Berliner Polizei so als “low-level” sexuellen Belästigung einstuft

  • Samstag Mittag im Salomon Bagels in der Joachimsthaler Straße
  • nebendran (Synagoge plus jüdische Buchhandlung) steht sowieso immer ein Wachpolizist – zum Glück
  • ein “Gast” sagt zur jungen weiblichen Angestellten: “Sie werde ich mir heute Nacht nackt vorstellen.”
  • der Wachpolizist wird herbeigeholt.
  • der Wachpolizist hält den Herren fest und ruft Verstärkung herbei.
  • die Verstärkung nimmt die Personalien auf etc.
  • danach unterhält sich die “Verstärkung” mit der Belästigten: “Hat er das denn höflich ausgedrückt?”
  • ich verstehe die Welt nicht mehr. wenn er der Vater eines derart belästigten Mädchens wäre, hätte er dem Kerl doch direkt “eins in die Fresse gegeben” oder so; aber hier fragt er, ob das höflich ausgedrückt war. ich würde den Beamten ja nun selbst auf der Internetwache der Berliner Polizei anzeigen.

wer “steckt” eigentlich hinter dem “Jüdischen Museum Berlin”?

Ein Blick ins Impressum hilft da “gewaltig”. Es ist die “Stiftung Jüdisches Museum Berlin”. Und: “Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin wird durch die Beauftragte der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien gefördert.”

Der Wikipedia-Artikel bringt dann vollends Licht in die Sache – “es ist” ein ganz schön bunter Stiftungsrat. Die Besetzung finde ich ziemlich, ziemlich gut.