Museum für Kommunikation Berlin

Berlin: Klax Kinderkunstgalerie

Berlins bekanntestes Varieté-Theater: Wintergarten Berlin

GameScienceCenter Berlin

das jüdische Netzwerktreffen “Berlin Start-up Jews”

Transparent (Fernsehserie)

auf, auf zum Mittagslauf im Tiergarten!!!

auf, auf zum Freitag-Abend-Jogging im Berliner Tiergarten!

Sonntag Nachmittag in der Philharmonie mit Sohn#2: Beethoven – Mendelssohn – Saint-Saens – Bizet

Stücke:

  • Ludwig van Beethoven: Weihe des Hauses, Ouvertüre C-Dur op. 124
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Violine und Orchester e-moll op. 64
  • Camille Saint-Saens: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 a-moll op. 33
  • Georges Bizet: Symphonie Nr. 1  C-Dur

Damit kein falscher Eindruck entsteht: So etwas geht mit ihm nur in Block und in der letzten Reihe – er flegelt sich in beliebigen Positionen hin, und er ist kaum mal drei Minuten in Ruhe. Und nach dem Ende des Konzertes verschwand er, weil er nochmal und unbedingt eine Brezel wollte, und ward nicht mehr gesehen, bis er vom Sicherheitspersonal in Tränen aufgegriffen wurde.

Galerie Bettina Semmer in der Eberswalder Straße 2 am …-Jahn-Sportpark

Söhnchen meinte nach dem Besuch dieser Galerie: “Papa, die hat aber große Zähne!” Und ich zurück: “Nee, das sieht nur so aus, weil sie massiv Zahnfleischrückgang hat, und den hat sie (incl. der schwarzen Zahnränder), weil sie soviel raucht.

Ich wusste ja vorher nicht, dass sie einigermaßen arriviert und bekannt ist … – also die Lektüre eines herumliegenden Heftchens mit ihrer ausführlichen Vita und etlichem Drum-und-dran fand ich schon interessant, so interessant, dass ich fragte, ob ich das Heftchen mitnehmen dürfte. Es stand kein Preis dran. Es lag zwischen Photokopien. Nahm es mir also – und da verwickelte sie mich in einen Dialog, der sich gewaschen hatte: Ob ich das Heft denn jetzt nicht bezahlen wolle, es sei ja schließlich nicht umsonst, … – und sie würde es mir jetzt halt schenken … – ich gab zu bedenken, dass kein Preis darauf stehen würde und dass ich’s auch gerne bezahlen würde (wenn es einen Preis hätte) – sie ließ aber nicht locker mit ihrem sadistischen Treiben – ich war nahe dran, es wieder zurückzulegen, hatte aber schwere Bedenken, dass sie noch schwerere Geschütze auffahren würde.

Während ich so (vorher) in der Galerie herumstand und mich umkuckte und gerne auch mit meinem 7-jährigen (Künstlerin-)Sohn zusammen herumgestanden wäre, führte sie führte doch tatsächlich ein Gespräch hauptsächlich allein mit ihm (keine Ahnung, wer sie dazu aufgerfordert hat) und spielte mit ihm Computer-Schach – sie meinte, er hätte das voll im Griff – hingegegen drückte er nahezu sinnfrei die Tasten, die er sie zwischendurch auch drücken sah – und betrachtete jedes Wort meinerseits als Einmischung und “suggestiv”. Meine Güte, hat die einen Dünkel! Zum Abschied zog sie sich anscheinend extra Handschuhe an. Die hat echt ‘ne Meise unterm Pony. Ich hoffe,  das ist nicht ansteckend – na, sie hatte ja Handschuhe an.