das Schicksal des Vorbesitzers der Bundespräsidenten-Villa Hugo Heymann

der Flughafen Tegel (TXL) und seine U-Bahn-Anbindung

die “Augsburger Straße (Berlin)” in der Wikipedia

So, so, die Fuggerstraße zwischen Lietzenburger Straße und Eisenacher Straße war bis 1957 auch noch Teil der Augsburger Straße.

Es gab früher auch eine Straßenbahn in der Augsburger Straße, und auch durch die Ranke- und die Nürnberger Straße fuhren Straßenbahnen.

die bundesdeutschen Präsidenten wohnen seit 2004 in der Villa Wurmbach, die 1933 Hugo Heymann durch das 3. Reich geraubt wurde

Eine Gedenktafel, die an die Geschichte der Villa in Berlin-Dahlem und an ihren Vorbesitzer erinnert, darf dort auf Betreiben des Bundespräsidialamtes trotz eines positiven Beschlusses des Bezirks nicht angebracht werden.

Auch der positiv beschiedene Stolperstein darf dort auf Betreiben des Bundespräsidialamtes bisher nicht im Fußgängerweg eingebracht werden. Hoffentlich schmilzt der Widerstand bald, dann wird er hoffentlich hier zu finden sein:

Rabbiner Andreas Nachama äußerte zum Widerstand des Bundespräsidialamtes zu Tafel und Stolperstein am 17. August 2017 hier seine Meinung:

“Landhausgarten Dr. Max Fraenkel” in Berlin-Kladow

Am meisten erfährt über die “Anlage” im “Besucherzentrum” im früheren Pferdestall bzw. der Garage der Automobile. Dort gibt es ein einige Tafeln mit Informationen über den seinerzeitigen Bauherrn und über die beauftragten Gartenarchitekten. Ich hatte diese Tafeln noch vor der Führung gelesen.

Ähnliche viele Details gibt es leider weder in dem verfügbaren Flyer noch auf über das Internet zugänglichen Seiten. Ich hätte gerne hinterher das eine oder andere noch einmal nachgelesen, und konnte es eben ich finden. Das finde ich bedauerlich.

Mit dieser Fähre der BVG können Besucher An- bzw. Abfahrt (zwischen S-Bahnhof Wannsee und Alt-Kladow) bestreiten (Alt-Kladow heißt auch eine Bushaltestelle, die durch diverse Buslinien bedient wird):

Ich nahm allerdings den Bus X34 (vom Theater des Westens) bis zur Endstation Hottengrund.

Ich kam dorthin im Rahmen einer Führung für den “Freundeskreis des Jüdischen Museums” (am 2017-08-21):

“ARTE Sommerkino Kulturforum” – das Freiluftkino in Berlin – am Potsdamer Platz, gleich neben der Philharmonie

“Topographie des Terrors” – ein staatliches Museum in Berlin

Mein erster Besuch dort fand Ende der 1980-er Jahre statt. Dieses Mal war ich mit meinen beiden Söhnen dort.

zu schade zum Wegwerfen? wiederverwenden statt wegwerfen – Tausch- und Verschenkmarkt

Dieser Artikel bezieht sich auf Berlin und die “Berliner Stadtreinigung” (BSR), den kommunalen Entsorger in Berlin.

Auf dem Tausch- und Verschenkmarkt der BSR gibt es zur Klassifizierung:

  • Kategorien: Suche / Verschenke / Tausche
  • Rubriken: Möbel/Hausrat / Haushaltsgeräte / Computer/Hifi / “Für Kinder” / Kleidung/Schuhe / Materialreste / …
  • Berliner Bezirke

Gibt es einen solchen Tausch- und Verschenkmarkt auch in anderen Städten? Wenn mich der Eindruck nicht trügt, steht hier eine Liste der Kommunen bzw. Entsorgungsbetriebe, welche die Software-Plattform “Internet Verschenkmarkt” einsetzen:

Da stehen zwar keine Links direkt zu den jeweiligen Verschenkmärkten, aber sie sollten jedoch hinreichend leicht aufzufinden sein.

Berlin: Darf Elektroschrott in die “Wertstofftonne”? Nein, zu einem BSR-Recyclinghof damit!

Auf dieser Web-Seite steht auch, für welche Kategorien von zu entsorgendem Wertstoff andere Wege passen.

In dieser Sendung wurde von einem kompetenten Diskussionsteilnehmer der Eindruck erweckt, in Berlin (und ein paar anderen Städten) dürfe Elektroschrott in die sogenannte “Wertstofftonne” (die Gelbe oder Orange Tonne).

Auf der Seite der BSR ganz oben steht dazu in einer Tabelle mit dem Titel “Was gehört in die orange oder gelbe Wertstofftonne?” / “Das darf nicht rein:”:

  • Elektrogeräte
  • Energiesparlampen
  • Batterien
  • Datenträger

Die Problematik scheint zu sein, dass die Gelbe Tonne nicht überall (in Deutschland) und grundsätzlich auch für die gleichen, eben teilweise erweiterten Kategorien von Wertstoff da ist. Die Gelbe Tonne wurde für den “Grünen Punkt” geschaffen, dort gehören eigentlich nur Dinge hinein, die eben diesen “Grünen Punkt” aufgedruckt haben:

Wenn z.B. Plastikmüll ohne den Grünen Punkt in die Gelbe Tonne entsorgt wird, wird das als “intelligenter Fehlwurf” bezeichnet. Hier gibt es ein paar erläuternde Worte dazu:

https://de.wikipedia.org/wiki/Verpackungsverordnung_(Deutschland):

Sie (nämlich die intelligenten Fehlwürfe) haben rechtlich gesehen in den Sammelsystemen von DSD nichts zu suchen. Technisch gesehen können diese Gegenstände ohne Probleme mit den Verpackungen entsorgt oder verwertet werden.

Wie der jeweilige lokale Betreiber des DSD mit dem “intelligenten Fehlwurf” umgeht, ist wohl ihm überlassen und damit ungewiss – er kann ihn auch dem Restmüll zuführen.

Der Elektroschrott ist ganz sicher nicht “intelligenter Fehlwurf” und gehört in Berlin einem “Recyclinghof” der BSR zugeführt.

Die Web-Seite der BSR ganz oben zählt die verschiedenen Wege auf, wie unterschiedlicher Wertstoff entsorgt werden kann bzw. soll.

wollte heute Sach- und Kleiderspenden bei der DRK-Notunterkunft Marburger Str. abgeben – am Ende gab ich die Dinge im “Kilo-Shop” ab

  • https://www.drk-berlin.de/nukmarburgerstr.htm – die Notunterkunft (NUK) Marburger Straße liegt bei mir (meine Wohnung) um die Ecke
  • es klingt auf jener Seite so, als könne man dort in der NUK eben Sach- und Kleiderspenden abgeben, an der Pforte in der Marburger Straße wurde ich damit jedoch abgewiesen
  • vielmehr bekam ich dort an der Pforte zur Auskunft, am Fehrbelliner Platz neben dem Bürgeramt gebe es eine weiter DRK-NUK und dort könne man seine Spenden abgeben – am Fehrbelliner Platz gibt es aber zwar eine NUK (nicht vom DRK sondern vom Arbeiter-Samariter-Bund (“ASB”)), aber auch dort werden solche Spenden nicht entgegen genommen
  • https://www.drk-berlin.de/angebote/angebotesoziale-angebote/kiloshop.html – per Internet fand in den “Kilo-Shop” des DRK (“DRK Kleiderladen – Mode aus zweiter Hand”) in der Schmiljanstraße 19-20 in Friedenau, einen Katzensprung (keine 5 Minuten) entfernt vom U-Bahnhof Friedrich-Wilhelm-Platz (Linie 9)
  • die Container für Kleider-Sammlungen verlieren (dem Hörensagen) in Berlin nach und nach die Genehmigung durch die Ordnungsämter, und Läden wie der Kilo-Shop (und die kommerziellen Second-Hand-Läden) sind dann die Orte, wo man seine Kleider spenden (bzw. verkaufen) kann