nussige Salatpflanze namens Rauke

Wusste bis heute ja gar nicht,
dass wir im Deutschen so ein Wort haben.
Na in dem o.a. Artikel bekommen wir erklärt,
dass Rucola in unseren Breiten im Mittelalter schon als Rauke existierte,
bevor es vor einigen Jahren als toskanische Spezialität
in die Küche, auf den Teller und auf die Pizza kam.

meine FRITZ!Box 7270 mit einem UMTS-USB-Modem-Stick

Seltsamerweise muss man etwas nachhelfen (ping -i 50 …), dass die Verbindung nicht ständig wegen angeblicher Inaktivität abgebaut und auch wieder aufgebaut wird, obwohl “dauerhaft halten” eingestellt ist.

Ich benutze in dem UMTS-Modem eine simyo-SIM-Karte mit 1GB für 10 Euro,
ein GB reicht ziemlich weit.

Der Stick ist von “4g-systems.com”,
also eigentlich ein CGU-628 von der koreanischen Firma CMOTECH,
SIM-Lock-frei gekauft bei Amazon.

SIP-Telefonie mit Sipgate geht ziemlich gut,
SIP-Telefonie mit T-Online geht gar nicht,
anscheinend will die Telekom ihre SIP-Telefonie auf die eigenen Leitungen beschränken.
Das finde ich bescheuert.

Zu Hause mache ich nie SIP-Telefonie,
weil ich eine Telekom-Leitung habe
und exzessiv “call by call” betreibe.
Wir wissen alle, wie wir günstige Tarife finden,
und die sind immer günstiger als SIP-Telefonie – so what?
Aber während der Woche abends im Hotel oder tagsüber im Gast-Büro beim Auftraggeber,
da sind UMTS-Internet-Zugang und diese SIP-Telefonie nicht übel.

FRITZ!WLAN Repeater N/G

Wie gesagt, der Repeater tut nicht mit dem Mini zusammen.
Ich finde das ausgesprochen schade,
und insgesamt halte ich es für gelinde gesagt inkorrekt,
dass in der super-ausführlichen Produkt-Beschreibung nicht auftaucht,
dass eben der Repeater nicht mit dem Mini zusammentut.

Leider passiert es mir doch gelegentlich,
dass der Repeater von sich aus und aus unerfindlichen Gründen in den Setup-Modus geht.
Er wird dann kurzerhand stromlos gemacht
und nach etlichen Sekunden wird in die Steckdose gestöpselt.
Dann fühlen wir uns beide wieder wohl.

FRITZ-Box mit UMTS statt DSL

Darüber las ich ja neulich schon eine Andeutung,
aber wenn’s jetzt eine offizielle Labor-Firmware für die 7270 gibt,
dann brauche ich doch ruckzuck noch eine 7270,
an welche ich eines meiner alten UMTS-Handies als Modem hänge.
Seit mir vor einem halben Jahr oder so mein T-Mobil-Vertrag-subventionierter UMTS-Router abgeraucht ist, musste ich mir mit Ersatz-Konstruktionen behelfen,
auf die Konstruktion 7270 mit UMTS-Modem via USB habe ich schon lange gewartet.

Ach ja, Conrad bietet die 7270 z.Z. für EUR 169 an,
und Inhaber ihrer Kundenkarte haben 3 Jahre Conrad-Garantie.
Nicht übel, was?

Update (2008-12-21):

Nein, die neue Firmware akzeptiert kein UMTS-Modem, zumindest nicht meines.
Hab’s im passenden Formular bei AVM gemeldet.
Na, schaun wir mal!

Ich wollte es ja nicht wahr haben,
aber vielleicht akzeptiert AVM ja wirklich nur UMTS-USB-Sticks und nichts Anderes.
Wieviel anders die sich verhalten, weiß ich ja nicht,
aber die Stange Geld für den Erwerb eines UMTS-USB-Sticks wollte ich ja wirklich nicht einfach so ausgeben.

FRITZ! Mini von AVM

Der Mini ist u.a. auch ein Web-Radio, und als solches eigentlich nicht übel.

Allerdings hat ich jetzt mehrere Monate recht wenig Freude daran,
weil er (als der Mini) nicht so richtig effizient mit seinen Akkus umging
und er deswegen für mich ausschließlich in der Ladestation einsetzbar war.

OK, ich hätte jetzt wirklich nicht mehrere Monate warten müssen,
aber ich war halt beim Auftraggeber “richtig” eingespannt
und konnte so etwas unter der Woche irgendwie nicht erledigen,
aber als ich das Problem jetzt kürzlich mit AVM in Angriff nahm,
war es auch ganz schnell erledigt.

Erst habe ich mal im passenden Form auf www.ip-phone-forum.de umgeschaut,
und vielleicht hat mich das sogar viel zu sehr davon abgehalten,
bei AVM einen Support-Fall aufzumachen.
Jedenfalls als ich ihn dann schließlich aufgemacht hatte,
bekam ich unmittelbar den Vorschlag gemacht,
es (ohne Zubehör) zur Inspektion einzusenden,
und zurück kam nach einer Wochen oder so
ein nagelneues Mini und sogar mit dem gesamten Zubehör,
also auch mit Ladestation – und zwei Ladestationen zu haben ist immer viel besser als nur eine zu haben.
Auf jeden Fall an dieser Stelle ein dickes Danke! an AVM.

OK, jedenfalls setze ich seit vergangener Nacht meinen neuen Mini ein,
und gerade blieb mir fast die Spucke weg,
als ich während einer kurzen Unterbrechung des Web-Radio-Hörens auf sein Display guckte
und ein … verbinde … lesen konnte.
OK, wer sich mit dem Mini oder anderen Web-Radios (als eigenständigen Geräten und nicht als Media-Player auf einem Computer) noch nicht herumgeärgert hat,
der hält so ein automatisches Wiederverbinden für ganz selbstverständlich,
aber für AVM und den Mini war’s das halt bislang noch nicht.
Inzwischen anscheinend schon.

So weit, so schön.

Ganz ist das Problem des (Nicht-)Wiederverbindens nämlich noch nicht erledigt.

Obiges automatisches Wiederverbinden geschieht nämlich nur,
wenn der Verbindungsverlust mehr die Verbindung zwischen FRITZ-Box (weil daer Mini ja nur mit so etwas wie einer 7270 oder einer 7170 oder einer ihrer Varianten zusammen tut) und dem Radio-Sender betraf.

Wenn der Verbindungsverlust die WLAN-Verbindung zwischen Mini und FRITZ-Box betriff
(und der geschieht trotz eigentlich für eine Verbindung günstiger Bedingungen nicht gar so selten),
dann ist ja sowieso so etwas Ähnliches wie ein (automatisches) Booten des Mini fällig,
und über dieses Booten hinweg merken sich Mini oder FRITZ-Box bezüglich des Web-Radio so gut wie nichts.
Tja, vielleicht verbessert sich da ja auch mal.

Ach so, eines noch:
Die brauchbaren Hauptfunktionen des Mini sind für mich seine Web-Radio-/Musik-/Podcast-Player- und auch noch seine Telefon-Funktion.
Zum Lesen von IMAP-e-mail, als RSS-Reader etc. pp. halte ich ihn für unbrauchbar,
dazu brauche ich schon ein recht großes PC-Display,
dafür käme für mich also auch kein iPhone oder Android oder Blackberry in Frage,
auch wenn ich mir kürzlich das dicke Kogan Agora bestellt habe,
eines der ersten Android-Telefone.

Update (2008-12-21):

Inzwischen habe ich mir einen FRITZ!WLAN Repeater N/G zugelegt,
hauptsächlich in der Hoffnung, ich würde dann in jedem Winkel meiner Wohnung über den Repeater auf dem Mini Web-Radion hören können.
Aber weit gefehlt: AVM beschreibt in der Produkt-Spezifikation des Repeaters zwar nicht die Einschränkung, dass der Mini nicht in den Repeater-Genuss kommen würde, aber es ist dann halt einfach so. Schade drum!

Android-Smartphone aus Australien

Vielleicht mein nächstes Telefon / UMTS-Modem / …; noch ein Link.

Derzeit bezweifle ich ja noch ganz stark,
dass sich so ein Android-Handy mit seinem immer noch recht minimalistischem Display
zum Internet-Surfen etc. verwenden kann,
aber die Idee, endlich ein Telefon mit einem klasse Adress-Verzeichnis zu haben,
macht mich schon high.
Ja, natürlich ärgere ich mich auch nicht darüber,
dass es einen FM-Receiver, sprich: traditionelles Radio, eingebaut hat.

Ich bestellte das Teil schließlich noch vor Weihnachten.

Update (2009-01-18):
kein Android-Telefon “Agora” von Kogan bis auf Weiteres.

Am 16. Januar veröffentlichte Kogan auf seinem RSS-Feed eine Ankündigung,
die besagt, dass alle Kunden, die das Agora vorbestellt hatten,
eine Rückerstattung erhalten würden,
und dass alle Rückerstattungen innerhalb von 7 Tagen abgewickelt würden.

Wie bereits “allgemein bekannt”, haben ja alle Android-Geräte höchst unterschiedliche Bildschirmauflösungen,
und damit haben die Apps-Entwickler erhebliche Probleme.
Diese Problematik wird als Grund für einen notwendig gewordenen “kompletten Redesign” und einen Auslieferungs-Stopp angegeben.

Na, schaun wir mal, ob das ganze schöne Geld wieder auf meinem Konto ankommt!
Mir wäre es egal gewesen, ob die 1000 Spiele hübsch und rund laufen würden,
ich denke, ich wäre schon mit der Grundfunktionalität einigermaßen zufrieden gewesen.

Diese Info habe ich am Sonntag Morgen auch im Heise-UK-Forum gepostet,
und netterweise wurde ich dort bei der Erstellung des passenden Update-Artikels
sogar namentlich gewürdigt (JoHay).
Bei der Übersetzung des Artikels ins Deutsche
ging die Würdigung dann leider unter.

Der neue Porsche Panamera

wow …

Kalenderblatt vom 31. Oktober 2008

Ich bin nur noch eine Darmgrippe von meinem Traumgewicht entfernt!

Aus dem Film Der Teufel trägt Prada

Man sollte denke,
dieser Satz hätte kaum eine Bedeutung für den 40+-Hetero,
aber weit gefehlt:
Vor etwas mehr als 7 Tagen gab mein Körper so ziemlich alles ab,
was er abgeben konnte,
es ging mir ein paar Tage schlecht,
und jetzt habe ich 3 kg weniger drauf
und fühle mich ganz gut damit.

Verbesserung durch Benutzung

Als ich gerade en passant beim Auftraggeber jemandem begegnete,
dem ich gelegentlich wieder meinen Projektfortschritt erklären müssen werde
(nämlich meinem Ansprechpartner beim Auftraggeber,
ich nenne ihn hier mal Herr P.),
kam ich ins Sinnieren, wie ich denn plausibel (aber auch attraktiv) machen würde,
dass die Generator-Software, die ich im Rahmen dieses Projektes geschrieben hatte,
meinen Projektfortschritt im Augenblick wieder einmal aufhält.

Nicht dass Herr P. mir diese Erklärung abkaufen würde
oder sich im Geringsten ehrlich für meine Generator-Software interessieren würde,
aber irgendwie fand ich meine (nicht gerade total frische) Erkenntnis
schon ganz erbaulich und auch trostvoll.

Mechanisches nutzt sich ab,
Software wird durch Benutzung besser.

OK, natürlich ist das nicht ganz so einfach.
Besser wird sie natürlich nur dann,
wenn man quasi Hand in Hand mit der Benutzung die Chance hat,
konstruktiven Einfluss auf die Weiterentwicklung zu nehmen.
Wenn ich mir zur eigenen Benutzung Software schreibe,
welche aus einer Spezifikation Code generiert,
und ich bei der Erstellung weiterer Spezifikationen nach diesem Schema
den Formalismus der Spezifikationen und die Generator-Software aufbohren kann,
dann kommt das besonders gut zum Tragen.

To be continued …

In Sachsen keine separate Hauptschule mehr

Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse einer PISA-Studie
wurden Bildungserfolge in Sachsen darauf zurückgeführt,
dass dort Haupt- und Realschule zur Mittelschule zusammengelegt wurden.

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