Selbstverständnis einer Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage
Diese drei Punkte sind das Selbstverständnis einer "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Möchte eine Schule zu einer "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" werden, müssen sich mindestens 70 Prozent aller SchülerInnen, LehrerInnen und sonstigen Personen an einer Schule persönlich mit ihrer Unterschrift hierzu bekennen:

SoR-Projekttage 2009: Benno Fürmann (Foto: (c) Amnesty Int./Jens Liebchen)
1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

Einweihung des SoR-Schildes (27.05.2005)
2. Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, einander künftig zu achten.

Verleihung des SoR-Titels an die HHS (27.05.2005)
3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.
Berichte von Projekten (Auswahl)

SoR-Projekttage 2012 (Programm)

SoR-Filmabend: Ayla (22.06.2011)

SoR-Projekttage 2011

SoR: Bericht über die HHS (externer Link) (06.02.2011)

SoR-Diskussionsabend: Evet, ja ich will (06.12.2010)

Festakt zum 15jährigen Bestehen von SoR (27.06.2010)

SoR-Projekttage 2010 (Februar 2010)

Besuch aus Utrecht (31.10.2009)

Ägyptische Journalisten besuchen die HHS (30.09.2009)
 
SoR-Projekttage 2009 (März 2009)

Zeitzeugengespräch mit Salomon Perel (09.06.2008)

SoR-Projekttage 2008 (März 2008) |